Nur ne große Klappe?Fehlanzeige!
Der einst als Schnapsidee abgestempelte Plan von Maxi und Sebi eine Serie von Referaten
im Proberaum zu halten und zu organisieren, um den geistigen Verfall im Proberaum zu stoppen ist nun in die Tat umgesetzt worden!
Lektion III:
Als dritter Referent trat am 14.12.07 Maximilian Mark an das neu gebaute Rednerpult. Er widmete sich einem, in unserer Gesellschaft leider recht oft vernachlässigtem Thema, nämlich der "Schwulenfeindlichkeit im Westen".
Ein Thema, dass viele Kontroversen aufwarf und leider auch durch viele unqualifizierte und infantile Wortmeldungen von Herrn Stefan Röckl fast seiner Ernsthaftigkeit beraubt wurde.
Durch immer wieder auftretende Diskussionen zog sich das Referat über 2 Stunden und 15 Minuten, aber alles ohne Verlust der Spannung und der Aufmerksamkeit der Zuhörer.
Doch auch nach dem Referat waren die Diskussionen nicht zu Ende, da die Komplexität dieses Themas sehr viel Spielraum für Meinungen und Interpretationen der verschiedensten Art gibt.
Wir danken Herrn Maximilan Mark für die Einführung in diese Thematik.
Eine Kurzerklärung zum Phänomen Homophobie als Videoausschnitt: Video
Die Referatgliederung zum download: Schwulenfeindlichkeit im Westen.doc
Lektion II:


Am 7.12.07 folgte Stefans Referat über den "Chronischen Kuckuck", welches angeregt durch eine Anekdote aus der Kindheit, über die Beschneidung beim Mann informierte.
Der Referend gestaltete seinen Vortag auf komödiantische Weise, verlor
jedoch dennoch nicht den Bezug zur nötigen Sachlichkeit und konnte den Zwischenfragen dank seinem in der medizinisch-geprägten Ausbildung erworbenenen Fachwissen
fachlich-fundierte Antworten entgegnen. Unterhaltsamer Höhepunkt des Referates war die Veranschaulichung der Beschneidung anhand einer Bockwurst.
Letzter Referatabschnitt steht als Videoausschnitt zur Verfügung: Video
Hier die Gliederung der Vortrags: Chronischer Kuckuck.doc
Lektion I:
Am 30. November um 20:30 hat Sebi mit seinem Referat über
"Die Notwendigkeit des Referierens im Proberaum" die Referatserie im extra im Proberaum eingerichteten Dozierbbereich begonnen und gleichzeitig anschaulich erläutert, warum überhaupt
Referate im sonst wohl eher hedonistisch geprägten Proberaum gehalten werden sollten. Anschließend gab es eine rege Diskussion über die Kontroverse
und es stellte sich überraschenderweise auch heraus, dass das Thema des Referierens nicht immer mit Langeweile zu tun haben muss. Bildung kann auch Spaß machen,
das war wohl das Motto des ersten Referatabends! Der Vortrag selbst informierte vorallem über die positiven Auswirkungen des Referierens auf den Referenden selbst, als auch auf die anwesende Zuhörerschaft.
Das Referat wurde von den zukünftigen Referenden aufmerksam verfolgt und mit standing-ovations honoriert.
Hier kann das Handout des Referats heruntergeladen werden: Die Notwendigkeit des Referierens.doc
Auf dieser Seite werden die zukünftigen Termine der Referate bekanntgegeben.
Das Referat-team arbeitet derzeit an medialen Verbesserungen.
Auf der Homepage werden zu den künftigen Referaten auch Bilder, sowie Videoausschnitte zu sehen sein.